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Die Gemeinde Escherlich

Die ersten Aufzeichnungen über Escherlich (ahd. Askrich) und Föllmar (ahd. Volmar) gehen zurück auf das Jahr 1404.[1] Escherlich gehörte - wie die umliegenden Orte - zum Markgrafentum Bayreuth.

Im Jahr 1810 fällt das Markgrafentum Bayreuth an das 1806 entstandene Königreich Bayern. Aus den Ansiedlungen Brandleithen, Bruckmühle, Fornenmühle, Schmelz, Steinbühl und Escherlich entsteht die Gemeinde Escherlich, aus Degmann, Föllmarsberg und Föllmar die Gemeinde Föllmar und aus Hinterröhrenhof, Vorderröhrenhof und Juliusthal die Gemeinde Röhrenhof. 1818 werden die drei Gemeinden zur Gemeinde Escherlich mit insgesamt 231 Einwohnern zusammengefasst.[2]

Die Gemeinde wählte einen Gemeinderat und einen Gemeindevorsteher. In den Aufzeichnungen über die Gemeinderatsitzungen wird erst ab Januar 1873 der Gemeindevorsteher als Bürgermeister bezeichnet.

In der Liste der Gemeindevorsteher und Bürgermeister finden sich immer wieder die Namen Götz und Enzenbach, sowie Künneth, Weigel und Hirschmann. Die letzten drei Bürgermeister waren (bis 1956) Andreas Hirschmann, (von 1956 bis 1966) Johann Wildgruber und (von 1966 bis 1978) Alfred Hoppert.

Die Gemeinde Escherlich hatte zwei Ehrenbürger: Hermann Reitz und Gisela Wagner.

Am 29.04.1978, zwei Tage vor der Eingemeindung, fand ein Ehrenabend im Sportheim des SV Röhrenhof statt, bei dem sich der Sportverein für die Unterstützung durch die Gemeinde bedankte. Am 1. Mai 1978 endet die Eigenständigkeit der Gemeinde Escherlich mit der Eingemeindung nach Bad Berneck.


>> Escherlich, ein Bilderbuchort <<
(Pressebericht Nordbayerischer Kurier vom 02.03.1978)
Downloadgröße ca. 1,8 MB


Einweihung Industriestraße
am 16.11.1973 in Hinterröhrenhof

Auf dem Foto (von links): 1. Person unbekannt, Anton Moritz, Regierungspräsident Wolfgang Winkler, Hermann Reitz, Landrat Dr. Kohut, Bürgermeister Alfred Hoppert

Einweihung Industriestraße
(Foto: unbekannt
Zur Verfügung gestellt von Hans Zimmermann)
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[VAE] Vereinigte Arbeiterpartei Escherlich
[B] Bürgerlich
Reihenfolge nach Sitzverteilung gemäß Vorschlagsliste
Quelle: Wahlniederschrift vom 09.12.1929


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